Monatsarchiv für Mai 2007

Der Anti-Casanova

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Wie man sich in einer Unterhaltung oder einem Flirt möglichst unattraktiv macht, haben Wissenschaftler der Wake Forest University in Winston-Salem untersucht. Die Liste unangenehmer Eigenschaften, die ihre Befragungen ergeben haben: Passivität Langsames und ermüdendes Erzählen Abgelenkt oder unkonzentriert sein Gefühllosigkeit Um jeden Preis beliebt sein wollen Humorlosigkeit Oberflächlichkeit Nur über sich selbst reden

Schöner leiden

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Zahl der Kunden, die 2005 laut der Amerikanischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie bei amerikanischen Schönheitschirurgen die folgenden Leistungen erhielten: Botox-Behandlungen: 3.839.387 Fettabsaugung: 323.605 Nasenplastik: 298.413 Brustvergrößerung: 291.350 Liften der Brüste: 92.740 Eingriffe am Augenlid: 230.697 Bauchstraffung: 134.746 Gesichtslifting: 108.955 Haartransplantation: 47.462 Eingriffe am Ohr: 27.993 Entfernung von Brustimplantaten: 24.694 Brustverkleinerung bei Männern: 16.275 Vergrößerung des [...]

Forscher haben herausgefunden IV

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Paare werden sich im Lauf der Zeit immer ähnlicher. Die Forschungsergebnisse neuseeländischer Psychologen erschüttern diese Annahme. Die Forscher ließen insgesamt 74 Ehepaare streiten und befragten sie anschließend danach, was während des Konflikts im Kopf des jeweils anderen vorgegangen sei. Das Ergebnis: Je länger das Ehepaar schon zusammenlebte, desto weniger Ahnung hatte es, was der andere [...]

Hüpfen in der Brust

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Beim Jogging hüpft die weibliche Brust auf einen gelaufenen Kilometer insgesamt 84 Meter in die Höhe – natürlich nur, wenn jede kleine Bewegung zusammengezählt wird. Bei jedem Schritt entspricht das neun Zentimetern. Ein Sport-BH verringert das Springen der Brust dagegen um 74 Prozent.

Küsschen, Küsschen

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Zwei Drittel aller Menschen halten beim Küssen die Nase nach rechts. Schon im Bauch der Mutter kann diese Präferenz beobachtet werden. Die meisten ungeborenen Kinder drehen ebenfalls lieber ihren Kopf nach rechts.

Schlafstörung

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Der amerikanische Psychiater und Verhaltensforscher Christian Guilleminault untersucht an der Stanford School of Medicine Patienten, die an einer seltenen Störung leiden: Sleep Sex. Gemein ist diesen Menschen, dass sie nachts zum Beispiel laut stöhnen, ihre Bettnachbarin durch massive Masturbation irritieren oder gar versuchen, sie zu vergewaltigen. Am nächsten Morgen können sich die Patienten an nichts [...]

Farben der Lust

Mittwoch, den 9. Mai 2007

In der Schwulenszene gibt es den sogenannten Taschentuch-oder Hanky Code. Damit werden sexuelle Vorlieben durch das Tragen von verschiedenfarbigen Tüchern kenntlich gemacht. Der Hanky Code wird sowohl in großstädtischen Szenetreffs als auch in einschlägigen Internetportalen verwendet. (Auch in der Lesben- und Sadomaso-Szene findet ein solcher Code Gebrauch.) Generell gilt: Ein Tuch in der linken Gesäßtasche [...]

In die Wiege gelegt

Mittwoch, den 9. Mai 2007

In Frankreich kitzelten bis ins 17. Jahrhundert Kindermädchen kleinen Knaben den Penis, um sie ruhig zu halten. Auch König Ludwig XIII. kam in diesen Genuss. Sein Leibarzt sorgte dafür, dass die Kenntnis davon für die Nachwelt erhalten blieb.

Sucht nach Sex

Mittwoch, den 9. Mai 2007

Nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) leiden in Deutschland etwa 500.000 Menschen an Sexsucht. Die Betroffenen zeigten Merkmale, die auch Menschen aufweisen, die von Drogen wie Kokain oder Cannabis abhängig sind. Sexsucht sei demnach als ernstzunehmende Krankheit zu bewerten, schließlich verschuldeten sich viele Betroffene, indem sie viel Geld für Telefonsex, [...]

Geschmackssache

Mittwoch, den 9. Mai 2007

“Was sich eine Frau in den Mund steckt, das sollte schon gut sein”, sagt die Hamburger Psychologin und Sexualtherapeutin Angelina Borgaes. Sie bat 1999 etwa 50 Frauen im Rahmen einer Untersuchung um die Beurteilung des Sperma-Geschmacks ihrer Partner nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel. Die Teilnehmer der Studie waren zwischen 20 und 40 Jahre alt, lebten [...]