Zu viel

21. Juli 2008

Der 1843 in Kuba geborene Jean Baptiste dos Santos hatte angeblich zwei funktionstüchtige Penisse sowie ein zusätzliches Beinpaar, das der Länge nach mit seinen anderen Beinen verwachsen war. Seine geistigen Fähigkeiten galten als überdurchschnittlich. In einem Bericht wurde auch seine Potenz und seine animalische Leidenschaft gerühmt. Der Mann wurde in Havanna und später in Paris als Kuriosum vorgeführt. In Frankreich soll er eine Affäre mit der ebenfalls missgebildeten Blanche Dumas gehabt haben ” diese war eine dreibeinige Kurtisane, die angeblich über zwei Vaginen verfügte.

Blümchen-Sex

18. Juli 2008

Orchideen wenden viele Tricks an, um Insekten anzulocken. Manche sehen aus und riechen wie weibliche Insekten ” darauf fliegen die Männchen. Die Blumen brauchen die Krabbeltiere zur Bestäubung. Besonders raffiniert geht dabei eine australische Orchideenart vor. Ihre Blüten gleichen weiblichen Wespen so sehr, dass die angelockten Männchen die Blumen begatten. Das Täuschungsmanöver der Orchideen ist so erfolgreich, dass die männlichen Wespen oft sogar in die Blüten ejakulieren.

Zitate

17. Juli 2008

“Es ist nicht entscheidend, wie groß der Stift ist, sondern wie man seinen Namen schreibt.”

Pornostar John Holmes, der für seinen 33 Zentimeter langen Penis berühmt war

Seltsame Sitten

1. Juli 2008

In seinem Buch “The English” schrieb Jeremy Paxman, dass die Engländer statt eines Sexuallebens stets Wärmflaschen hätten. “Wie sie sich vermehrten”, so Paxman weiter, “war eines der Mysterien der westlichen Welt.”

Forscher haben herausgefunden

27. Juni 2008

Mädchen sind nicht friedlicher als Jungs. Sie kämpfen lediglich mit anderen Waffen. Das Fachjournal Animal Behaviour berichtet von einer Studie mit 87 Vierjährigen in den USA. Die Wissenschaftler teilten die Kinder jeweils in Gruppen mit drei Jungs oder drei Mädchen. Dann sollten sie um Tierpuppe streiten. Die Jungen wählten die direkte Konfrontation und nahmen den Konkurrenten die Puppe mit Gewalt weg. Die Mädchen gingen subtiler vor, etwa mit sozialer Ausgrenzung. Zum Beispiel flüsterten sie zu zweit hinter dem Rücken derjenigen, die gerade die Puppe hatte oder versteckten das begehrte Spielzeug. Studienleiterin Joyce Benenson vom Bostoner Emmanuel-College bezeichnet das weibliche Vorgehen als “sozial aggressive” Taktik. Dies könne möglicherweise erklären, warum Mädchen in Freundschaften mit Geschlechtsgenossinen einfersüchtiger sind als Jungs. Dies könnte der Versuch sein, sich vor ausgrenzenden Koalitionen zu schützen.

Wichtig zu wissen

22. Juni 2008

* Der durchschnittliche US-Verbraucher wechselt im Laufe seines Lebens den Esstisch genauso häufig wie den Ehepartner – nämlich 1,5-mal.

* Die Formicophilie ist eine sehr seltene sexuelle Vorliebe. Sie bezeichnet das Verlangen danach, sich Insekten über die Genitalien krabbeln zu lassen.

* Mischen alte Damen den Schweiß jüngerer Frauen in ihr Parfum, haben sie angeblich häufiger Sex als vor der Duft-Mogelei.

* Pamela Anderson nennt ihre Brüste Ernie und Bert. Heidi Klum hat ihren die Namen Hans und Franz gegeben.

* Die Generaldirektorin des Internationalen Kartoffelforschungsinstituts in Lima, Peru, heißt Pamela Anderson. Mit der Hollywood-Blondine hat sie nichts zu tun.

* In Japan gibt es eine DVD für Männer mit einer seltsamen Vorliebe: “Crush by Venus” zeigt Dominas, die mit ihren hohen Stiefeln Modelleisenbahnen zertreten.

* Um aus dem Militärdienst entlassen zu werden, behauptete Jimi Hendrix, dass er homosexuell sei.

* In Schweden heißen Handys “ficktelefon”.

* Wenn ein Burschenchafter keinen Alkohl verträgt, gilt er als “bierimpotent”.

Teamgeist

20. Juni 2008

In den USA haben offenbar mehrere Schülerinnen einen Pakt geschlossen, gleichzeitig schwanger zu werden. Der Pakt war erfolgreich. Das Time Magazine berichtete, dass 17 High-School-Schülerinnen in Gloucester, Massachusetts, schwanger geworden seien. Keines der Mädchen sei älter als 16 Jahre, zitierte das Magazin den Schulleiter Joseph Sullivan. Einige Mädchen hätten bereits zugegeben, einen Schwangerschaft-Pakt geschlossen zu haben. Laut dem Boston Globe sind die dazugehörigen Väter wesentlich älter als die Schülerinnen. Die Männer seien alle etwa Mitte 20. Bei einem handle es sich um einen 24-jährigen Obdachlosen. Die Schule in Gloucester bietet bereits länger eine umfassende Kinderbetreuung an. Vielleicht sei man mit der Unterstützung junger Mütter ein wenig “über das Ziel hinaus geschossen”, hieß es in Time.

Size does matter

19. Juni 2008

Frauen mögen meist große Männer. So gesehen hat der durchschnittliche Hamburger in Deutschland die besten Chancen: Die Hanseaten sind laut einer Untersuchung des Stuttgarter Instituts für rationelle Psychologie im Auftrag von Men´s Health, dem Zentralorgan der getunten Bauchmuskulatur, die größten Männer der Republik. Wo die großen Männer wohnen, mit Durchschnittsgröße in Metern.

1. Hamburg 1,837
2. München 1,832
3. Frankfurt am Main 1,830
4. Köln 1,827
5. Nürnberg 1,823;
6. Berlin und Stuttgart je 1,822
8. Karlsruhe 1,820
9. Wiesbaden 1,819
10. Mainz 1,816.
11. Augsburg und Mannheim je 1,815
13. Hannover 1,814
14. Düsseldorf 1,813
15. Freiburg 1,812
16. Aachen und Bonn je 1,810
18. Dortmund 1,805
19. Essen 1,803
20. Duisburg 1,800
21. Münster 1,799
22. Hagen 1,794
23. Kassel 1,792
24. Mülheim 1,791
25. Ludwigshafen 1,790
26. Bochum 1,789
27. Leverkusen 1,789
28. Dresden 1,788
29. Bremen 1,787
30. Leipzig 1,786.
31. Osnabrück 1,784
32. Krefeld 1,782
33. Braunschweig 1,780
34. Kiel 1,780
35. Oberhausen 1,779
36. Hamm, Solingen und Wuppertal je 1,778
39. Bielefeld und Lübeck je 1,777
41. Herne 1,776
42. Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Saarbrücken je 1,775
45. Halle und Oldenburg je 1,774
47. Chemnitz 1,767
48. Erfurt 1,766
49. Magdeburg 1,764
50. Rostock 1,763

Wichtig zu wissen

18. Juni 2008

* Der Begriff Kloake bezeichnet einen gemeinsamen Körperausgang für Harnleiter, Darm und die Geschlechtsorgane. Beinahe sämtliche Vögel haben eine Kloake, ebenso die meisten Reptilien. Lebewesen mit einer Kloake zeichnet außerdem aus, dass sich der Hoden der männlichen Tiere in der Bauchhöhle nahe den Nieren befindet.

* In Costa Rica erleben Krokodile ihre Liebe nicht durch die rosa sondern die blutrote Brille. Forscher beobachteten in einer Krokodilpopulation mit Männer-Überschuss, dass über ein Viertel der Tiere verletzte Augen hatten. Die Männchen beißen sich in Rivalenkämpfen um die Gunst der Weibchen gegenseitig blind.

* Weibliche Schimpansen sind vor dem Sex laut ” die Tiere stoßen Lockrufe aus, wenn sich Männchen in der Nähe befinden. Während des Geschlechtsaktes sind die Tiere ruhig, um keine Rivalinnen anzulocken, so das Ergebnis einer Studie deutscher und schottischer Wissenschaftler.

* Den italienischen Carabinieri sind Seitensprünge gerichtlich verboten. Das italienische Kassationsgericht bestätigte die Verurteilung eines Polizisten, der ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau hatte.

* Bei einem Preisausschreiben verloste das belgische Magazin P-Magazine eine Traumscheidung: Den glücklichen Gewinnern standen unter anderem eine rechtliche Beratung, finanzielle Hilfe und ein rauschendes Abschiedsfest zu.

* Schimpansinnen haben oft in kurzer Zeit Sex mit möglichst vielen Partnern. So schützen die Tiere ihren eigenen Nachwuchs. Männliche Schimpansen töten nämlich oft fremden Nachwuchs, und besteht die theoretische Chance, dass sie der Vater der Kleinen sind, schrecken sie vor einer Bluttat eher zurück.

* Sex am Morgen wird in Slowenien “Hahnenfrühstück” genannt.

Forscher haben herausgefunden

18. Juni 2008

Gehirne von homosexuellen Männern gleichen denen von Frauen. Schwedische Wissenschaftler vom Karolinska Institut in Stockholm haben ermittelt, dass Schwule und heterosexuelle Frauen jeweils in etwa gleich große Hirnhälften haben. Die Gehirne von Lesben und heterosexuellen Männern zeigen dagegen eine ähnliche Asymmetrie. Die Frage, ob Homosexualität angeboren ist oder sich erst entwickelt, kann diese Studie aber auch nicht klären.